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Автор: Richard A. Huthmacher |
Издательство: АВТОР |
Cтраниц: 1 |
Формат: EPUB |
Размер: 0 |
ISBN: 9783959637480 |
Качество: excellent |
Язык: |
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Описание:
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Schon 2012 lag der Bundesregierung das Drehbuch zur derzeit stattfindenden (Corona-)PLANdemie vor; eine solche „Pestilenz“ (nach all den geturkten „Seuchen“ zuvor) erahnend hatte ich zu diesem Zeitpunkt bereits ein Medikament zum Patent angemeldet, das eine FAKEdemie durch Unterbrechung der Infektionsketten verunmoglicht hatte – das, was aus dem Plan der herrschenden „Eliten“ und aus meiner Patentanmeldung wurde, mussen Millionen, mussen Milliarden von Menschen nun weltweit ertragen: Geradezu pathognomisch herrscht in unseren Tagen eine Pseudowissenschafts-Glaubigkeit, sozusagen als Glaubensbekenntnis einer „neuen Zeit“. Der von Corona. In der – nach Goebbels – gilt: „Wenn man eine gro?e Luge erzahlt und sie oft genug … [erwahnt], werden die Leute sie am Ende glauben.“ Und ihre Folgen – mehr volens als nolens – ertragen. Von solch „neuen“ Lehren in einer vorgeblich „neuen Zeit“, die mit Uberwachung und MindKontrol, mit Eugenik und Trans-Humanismus, die mit der totalen digitalen Transformation unserer Gesellschaft aufs engste verbunden, die gleichsam der Prototyp einer hybriden Kriegsfuhrung und eine Kriegserklarung an und gegen die gesamte Menschheit sind, handelt vorliegendes Buch. Und vorliegende Reihe. Die – folgerichtig, ultimativ – die Frage stellen: Was bleibt vom Mensch im Trans-Humanismus, in einer post-humanen Zeit? Fast alle Trans-/Post-Humanisten verfolgen ein elitar-technokratisches Konzept, das nicht nur den bedingungslosen technologischen Fortschritt, mithin eine globale Technokratie, sondern auch die Unterordnung gesellschaftlicher Entwicklung und individuellen Seins unter das Prinzip neoliberaler Profitmaximierung postuliert. Dadurch, dass Transhumanisten „Bewusstsein“ (was auch immer sie darunter verstehen mogen) in Kunstliche Intelligenz (KI) und diese, konsekutiv, sequentiell, von einer KI in die nachste verlagern resp. eine globale KI schaffen (wollen), in die samtliche individuelle Bewusstseins-Zustande eingehen, soll eine „Unsterblichkeit“ des je Einzelnen (jedenfalls eine solche seines angeblichen Bewusstseins, wenn auch nicht seines bewussten Seins) geschaffen werden – die Superintelligenz, eine Kreation unabhangig von der jeweiligen Kreatur, die dadurch entstehen konnte, erscheint ebenso irreal wie beangstigend; es bleibt die Frage: Was ist Hybris von Psycho- und Soziopathen, was machbar, was (im Sinne vernunftig bedachten Fortschritts) gar zu raten? Und unweigerlich drangt sich eine weitere Frage auf: Wo bleibt der Mensch mit dem, was ihn, den Menschen, aus- und, uberhaupt, zum Menschen macht? Wo bleibt der Mensch mit seinen Hoffnungen und Wunschen, mit seiner Trauer und Freude, mit seinen je eigenen Wertvorstellungen, mit solch hochst individuellen Konglomeraten, die sich nicht in eine Cloud hochladen, die sich nicht trans- und uniformieren lassen? Wollen wir also eine Existenz um der Existenz willen? Wollen wir eine Existenz jenseits jeglicher Individualitat (ertragen)? Jedenfalls: Spatestens dann, wenn transhuman(istisch)e Ziele und eine posthumane Gesellschaft (letztere als Folge ersterer) als weltanschaulich-philosophischer Imperativ formuliert werden – mit Zielen, die vermeintlich ehren, die, indes, nur vorgeblich hehre –, erscheint es geboten, solch Bestrebungen Einhalt zu gebieten; sinnvoller ware es sicherlich (gewesen), bereits den Anfangen zu wehren.
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